Es ist höchste Mittagszeit, und das heißt natürlich auch wieder: Zeit für unser Android-Sushi. An dieser Stelle präsentieren wir zur Tagesmitte einen Überblick über interessante und lesenswerte News aus dem Android-Universum. Wer mehr wissen will, folgt den Links zum Weiterlesen.
Heute dreht sich unser Sushi-Menü unter anderem um die Smartphone-Pläne von Panasonic, das LG Optimus 3D, neue Tablets von Archos und einen ersten Patentverletzungsvorwurf gegen Amazon.
- • Panasonic bekräftigt seine Pläne, mit eigenen Smartphones in den Android-Markt einzusteigen. Im Frühling des kommenden Jahres soll es los gehen. [reuters]
- • Für das LG Optimus 3D steht ab sofort das Update auf Android 2.3 (Gingerbread) zum Download zur Verfügung. Es soll u.a. das Energiemanagement und die Bedienoberfläche optimeren. [Pressemitteilung per E-Mail]
- • Motorola hat den Quellcode seines neuen Android-Flaggschiffs Motorola Razr veröffentlicht. [androidcentral]
- • Das Candybar-Smartphone Motorola Pro+ gibt es ab sofort in Großbritannien zu kaufen. [intomobile]
- • Es gibt einen vergnüglichen Trailer für einen fiktiven Film namens “The Social Network 2″. [basicthinking]
- • Samsung News-Roundup: Three Schweden hat das pinke Samsung Galaxy S II ins Sortiment genommen. Das Galaxy S II LTE ist ab sofort in Japan verfügbar.
- • Auf der Archos-Webseite sind zwei neue Android-Tablets namens Arnova 7b G2 und Arnova 10b G2 auf- und wieder abgetaucht. [notebookitalia]
- • Personal Audio wirft Amazon vor, mit dem Kindle Fire Patente zu verletzen. [engadget]
- • Mit einem Thanksgiving-Werbespot wirbt Google für sein soziales Netzwerk Google+. [techcrunch]
- • Gewinnspiel: HTC DACH will von seinen Facebook-Fans wissen, ob sie das Zeug zur Musiklegende haben. Selber Instrumente spielen muss man dafür aber nicht. [facebook]
- • Was tun, wenn’s draußen bitterkalt ist und der Touchscreen des Smartphones bedient werden muss? Die Touchscreen-fähigen Handschuhe von Agloves könnten da Abhilfe schaffen. [lgblog]
- • Schüler lieben Smartphones: Laut einer Studie des britischen T-Mobile-Ablegers ist der Handy-Entzug für Jugendliche zwischen 11 und 18 Jahren die schlimmste Strafe. Tja, früher gab’s Hausarrest, Ausgehverbot oder Taschengeldstreichungen, heute gibt’s eben Gadget-Entzug. [inside-handy]
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