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Lieferprobleme: Asus dimmt Eee Pad Transformer-Produktion auf 10.000 Exemplare im Monat

Am: 03. Mai 2011 um: 10:22 von: Johannes Wallat

Asus scheint sich vorsichtig an das Geschäft mit Android-Tablets heranzupirschen: 10.000 Tablets pro Monat, das ist derzeit die oberste Verfügbarkeitsgrenze für das vielversprechende Asus Eee Pad Transformer. Doch die Taiwanesen üben sich nicht freiwillig in Zurückhaltung – Grund für die geringe Stückzahl sind Lieferengpässe.

Die Nachfrage nach dem Honeycomb-Tablet, das mit andockbarer Tastatur im Handumdrehen in einen Laptop verwandelt werden kann, dürfte hierzulande viel größer sein. In England und den USA waren die ersten Lieferungen in kürzester Zeit ausverkauft. Doch Asus verfolgt nicht, wie man meinen könnte, die altbekannte Strategie “sei ein Star, mach dich rar” bzw. “Willst was gelten, mach dich selten” – Grund für den Engpass sind schlicht und einfach Lieferprobleme.

Ursprünglich hatte Asus ein Produktionsvolumen von 300.000 Geräten pro Monat angepeilt, doch diverse Hardware-Komponenten scheinen derzeit einfach nicht in ausreichendem Maße verfügbar zu sein. Um welche Teile es sich genau handelt, ist nicht bekannt – die Kollegen von Netbooknews berichten aber unter Berufung auf mehrere Quellen, dass es sich um Teile für die Herstellung von Touchscreens handelt, die momentan extrem gefragt sind.

Da das Eee Pad Transformer derzeit bei vielen Usern aber den “Haben wollen”-Refelx auslöst, muss man viel Glück haben, um jetzt schon ein Exemplar zu bekommen. Alle anderen müssen sich noch etwas gedulden: Wenn alles gut läuft, sind die Engpässe im Juni überwunden.

Asus Eee Pad Transformer (Bild: Asus)

[via Netbooknews]

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