Ähnlich wie Samsung und HTC startet auch Motorola im laufenden Kalenderjahr eine Smartphone-Offensive. Nach dem großen Erfolg des Milestone wird Motorola 2010 neben dem hier bereits vorgestellten Einsteigergerät Quench mit dem Backflip ein weiteres Android-Smartphone auf den Markt bringen.
Erneut kann der Hersteller mit einem höchst innovativen Detail punkten. So lässt sich der Bildschirm des Motorola Backflip nach dem Öffnen um 180 Grad drehen. Unter dem Display kommt eine funktionale Tastatur mit QWERTZ-Belegung zum Vorschein, die viel Tippkomfort verspricht.
Zusätzliches Schmankerl: Auf der Rückseite des HVGA-Touchscreens mit 3,1 Zoll-Diagonale befindet sich ein zusätzliches Touchpad. Auf diese Weise kann navigiert werden, ohne mit den Fingern den Blick auf das Display zu beeinträchtigen.
Ortung bei Verlust
Ebenso wie das Quench ist auch das Motorola Backflip mit der hauseigenen Erweiterung Motoblur ausgestattet. Mit ihr lassen sich alle Web 2.0-Aktivitäten, Kontakte und Mails bequem in einer Oberfläche verwalten.
Damit die persönlichen Daten, die sich auf dem Smartphone ansammeln, nicht in falsche Hände geraten, bietet Motorola einen besonderen Service an. Anhand eines gesicherten Dienstes kann ein verlorenes oder gestohlenes Gerät geortet werden. Sogar die Löschung der Daten ist aus der Ferne möglich. Mit Kennwort und Benutzernamen können die Daten anschließend problemlos auf ein anderes Backflip übertragen werden.
Tadellose Ausstattung
Einen Wermutstropfen stellt allerdings das Betriebssystem des Backflips dar. Statt Android 2.1 läuft auf dem Gerät die alte 1.5-Version des Programms. Allerdings hat Motorola bereits ein Update angekündigt. Die notwendige Rechenleistung liefert ein 528 MHz-Prozessor von Qualcomm.
Tadellos ist hingegen die weitere Ausstattung des Backflips. Die 5-Megapixel-Kamera verfügt über einen Blitz. Der Speicher ist mittels einer microSD-Karte auf bis zu 32 Gigabyte erweiterbar. Datenübertragung ist via WLAN, HSUPA, UMTS, EDGE und Bluetooth 2.0 möglich. Dazu gesellt sich ein 3,5 mm-Klinkenanschluss.
In den USA geht das Motorola für rund 400 Dollar über den Tresen. Amazon Deutschland bietet das Gerät zu einem Preis von 183,25 Euro an (Stand 11.03.2011).
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!!! Wann entlich kommt das von Motorola Google-Smartphone ???
Gibt's da schon irgendwelche Hinweise dazu ??
Kommentar by Ich — 27. Mai 2010 @ 08:56
Hi, beziehst Du Dich aufs Backflip? Das gibt's mittlerweile: http://www.amazon.de/Motorola-Backflip-Smartphone…
Grüße
Kommentar by Wackelpeter — 27. Mai 2010 @ 09:22
[...] Upgrade auf Android 2.1 erhalten. Für das dritte Quartal hat der Konzern das Upgrade für Backflip und DEXT geplant. Bedient wird jedoch vorerst nur der amerikanische Markt. Wann das Upgrade [...]
Pingback by 2.1-Upgrade für CLIQ und CLIQ XT - Android Apps und Handys im Test — 18. Juni 2010 @ 10:20