Gerade erst ist die jüngste Version, Android 2.2, auf den ersten Geräten angekommen, schon machen neue Spekulationen über den Nachfolger die Runde. Wie Insider Eldar Murtazin im russischen Blog Digestiv mitteilte, soll das User-Interface – wie bereits vermutet – komplett überarbeitet werden und viel mit 3D-Elementen, ähnlich denen in der Galerie des Nexus One, arbeiten. Zu den Mindestvoraussetzungen für Android 3.0, das auch als „Gingerbread“ bezeichnet wird, gehören laut Murtazin ein 3,5-Zoll-Touchscreen, ein 1 GHz Prozessor und 512 MB Arbeitsspeicher. Eine Auflösung von 1280 x 760 Pixeln soll erst ab einem Bildschirm von 4 Zoll möglich sein, sodass „Gingerbread“ wohl überwiegend auf Tablets laufen wird. Generell deutet sich anhand dieser Informationen eine Zweiteilung an: So werden neue, High-End-Geräte in den Genuss von Android 3.0 kommen, derweil etwas ältere bzw. günstigere Smartphones weiterhin mit Android 2.1 oder 2.2 laufen werden. Als Erscheinungstermin gilt Mitte Oktober, sodass die ersten Geräte mit Android 3.0 pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erhältlich sein könnten.
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Pingback by Android 3.0 kommt pünktlich zu Weihnachten « Android Apps und Handys im Test — 23. Juli 2010 @ 09:07