Es waren hehre Ziele, die sich Google zu Jahresbeginn mit dem Verkauf des betriebseigenen Android-Smartphones Nexus One in den USA gesteckt hatte: So sollte das Handy ausschließlich über den eigenen Online-Shop vertrieben werden, um Mobilfunkanbieter und deren entsprechende Verträge zu umgehen. Dieses Projekt ist nun ad acta gelegt, wie der Konzern am Freitag in seinem Blog bekannt gab. Sobald geeignete Kooperationspartner gefunden sein, soll der Online-Verkauf in den USA gestoppt werden. Als Hauptgrund nannte Google, dass die meisten Nutzer ein Gerät doch lieber direkt vor Ort in die Hand nehmen möchten, bevor sie es kauften. Somit sei die Online-Plattform entgegen allen Erwartungen ein Nischenkanal für Frühanwender geblieben.
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