Auweia, offenbar hatte man bei HTC mal Lust auf ein spontanes PR-Desaster. Nach den Meldung, das HTC Desire erhalte kein Update auf Android 2.3.3 mehr, vollzieht das Unternehmen jetzt eine 180 Grad-Wende.
Heute teilte HTC auf Facebook mit, das es jetzt doch ein Update für das HTC Desire geben werde. Zur Lösung des Speicherproblems sollen einige Apps, die zum Beispiel HTCs hauseigene Bedienoberfläche Sense beinhaltet, ausgespart werden. Schon nächste soll Woche soll die Auslieferung einer von Ballast befreiten Firmware-Version anlaufen.
Hier das Posting im Wortlaut:
Erst vorgestern hatte HTC via Facebook angekündigt, an das HTC Desire kein Gingerbread-Update mehr ausliefern zu wollen. Begründung: Das Gerät verfüge nicht über genügend Arbeitsspeicher für die neue Firmware. Als Folge erntete der Hersteller verheerende Reaktionen seitens seiner Kundschaft – die scheinbar nicht ohne Wirkung geblieben sind.
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[...] Das Update kann ausschliesslich auf der Entwicklerseite runtergeladen werden, eine Over the Air Auslieferung ist nicht vorgesehen. HTC weist zudem darauf hin, das diese Version von Gingerbread nur für erfahrene Nutzer geeignet sei und einige Beschränkungen enthalte – auf Grund des relativ geringen Arbeitsspeichers des HTC Desire mussten einige Apps entfernt werden. Wer jetzt denkt das sei schon schlimm sollte wissen das es um ein Haar gar kein Update gegeben hätte. [...]
Pingback by PR-Fail für HTC: Desire-Gingerbread Update als Rohrkrepierer | Android Magazin — 1. August 2011 @ 10:41