Kaum ein Androide wurde bis jetzt so herbeigesehnt wie das Samsung Galaxy S II. Das Warten hat ein Ende: Endlich liegt das Dual-Core-Prozessor-Wunder in den Ladenregalen. Im großen Test haben wir das neue Kaisergerät der Android-Oberklasse genau unter die Lupe genommen.
Die wichtigsten Details zur Ausstattung des Samsung Galaxy S II:
• Betriebssystem: Android 2.3.3 (Gingerbread), TouchWiz 4.0
• Prozessor: 1.2 GHz Exynos 4210 Dual-Core
• Display: 4.3 Zoll, Super AMOLED Plus (480×800 Pixel), kapazitiv, 16 Millionen Farben, Gorilla-Glas
• Arbeitsspeicher: 1 GB
• Interner Speicher: 16 GB, 32 GB
• Speicherkarten: MicroSD (bis 32 GB)
• Kamera: 8 Megapixel (3264 x 2448 Pixel), Autofokus, Fotoleuchte
• Frontkamera: 2 Megapixel
• Videoaufnahme: Full HD-Qualität (1920 x 1080 Pixel)
• Konnektivität: WiFi 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 3.0
• Netzwerke: UMTS, HSPA+ 21 MBit/s, HSUPA 5,76 MBit/s
• Schnittstellen: 3.5 mm Klinkenanschluss, MicroUSB, USB-OTG, MHL, TV-Out
• Ortung: A-GPS
• Sensoren: Beschleunigungssensor, Gyroskop, Näherungssensor, Helligkeitssensor
• Akku: 1.650 mAh Li-Ion
• Maße: 125 x 66 x 8.49 mm
• Gewicht: 116 g
Design & Verarbeitung
Der kleine samtig-schwarze Karton, in dem das Galaxy S II ausgeliefert wird, ist mit Blick auf seinen gewichtigen Inhalt pures Understatement. “Gewichtig” ist natürlich sprichwörtlich zu nehmen: Das tatsächliche Gewicht des Galaxy S II fällt mit gerade einmal 116 Gramm angenehm niedrig aus, was sowohl auf seine schlanken Außenmaße von 125,3 x 66,1 x 8,49 Millimeter als auch auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass der Body des Geräts komplett aus hochwertigem schwarzem Kunststoff besteht. Das wirkt zwar nicht so edel wie eine Aluminiumhülle, bringt jedoch in Punkto Empfangsstärke und Widerstandsfähigkeit einige Vorteile mit sich.
Durch eine Rille an der Seite des schwarz-geriffelten Akkudeckels kann dieser mit dem Fingernagel aus seiner Verankerung gelöst werden. Der Deckel wirkt sehr dünn und filigran, so dass das Abbnehmen fast in eine Mutprobe ausartet. Aufgesteckt sitze er aber bombenfest an seinem Platz. Unter der Abdeckung befinden sich der Akku, ein Simkartensteckplatz sowie der MicroSD-Speicherkartenslot. Die Linse der 8 Megapixel-Kamera ist in eine Aussparung im Akkudeckel eingelassen. Da sie über keine Abdeckung verfügt, dürfte auf Dauer mit Kratzern auf dem Linsenglas zu rechnen sein.
Die Front wird vom 4,3 Zoll großen Display beherrscht, das mit kratzfestem Gorilla-Glas überzogen ist. Unter ihm ist zwischen zwei Sensortasten mit Menü- und Zurück-Funktion ein Button für den Homescreen angebracht. Über dem Display sind neben der Lautsprecheröffnung bei genauerem Hinsehen die Frontkamera-Linse sowie Annäherungs- und Helligkeits-Sensoren auszumachen.
Zur Lautstärkeregelung findet man eine Wipptaste auf der linken Außenseite und ihr gegenüber auf der rechten Außenseite die Ein-/Aus-/Sperrtaste. Platz für einen 3,5 Millimeter Klinkenstecker bietet eine Buchse auf der Oberkante des Smartphones. An der Unterkante ist ein MicroUSB-Steckplatz für den Anschluss von Daten- und Netzwerkkabel angebracht.
Trotz Kunststoffcover wirkt das Galaxy S2 sehr hochwertig und robust. Auch bei festerem Zugreifen knarzt und knackt nichts. Die Spaltmaße fallen gering und gleichmäßig aus.
Ausstattung
Display
Eines der Highlights des Samsung Galaxy S II bildet der 4,3 Zoll große kapazitive Super Amoled Plus-Touchscreen. Er stellt 16 Millionen Farben in einer Auflösung von 480 x 800 Pixel dar und soll besonders Strom sparend sein. Die Darstellung ist brillant und knackig scharf. Farben erscheinen auf dem leuchtstarken Display etwas übersättigt – besonders rot- und gelblastige Darstellungen wirken dadurch nahezu kitschig.
Wer sich daran stört, hat die Möglichkeit, die Farbsättigung im Einstungsmenü unter dem Eintrag „Hintergrundeffekt“ in drei Schritten herunterzuregeln. Wie bei fast allen Touchscreen-Handys wird auch beim Galaxy S II die Ablesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung durch eine stark spiegelnde Displayoberfläche deutlich beeinträchtigt.
Bewegungssensor
Ein Bewegungssensor passt die Displaydarstellung beim Drehen des Handys an. Beim Samsung Galaxy S II funktioniert das sowohl beim Rechts- als auch beim Linksschwenk des Gerätes. Der Sensor wird außerdem für diverse Motion-Einstellungen genutzt. So können Klingeltöne bei eingehenden Anrufen durch Drehen des Handys auf die Displayseite stummgeschaltet, Bildschirminhalte in Galerie und Browser durch Kippen vergrößert oder verkleinert oder Symbole durch Schwenken des Gerätes auf andere Seiten verschoben werden. Im Test funktionierte der Sensor sehr zuverlässig und verzögerungsfrei.
8 Megapixel-Kamera mit Autofokus
Das Galaxy S2 verfügt neben der 2 Megapixel-Frontkamera über eine 8 Megapixel-Kamera mit Fotoleuchte und Autofokus. Der Fokus wird wahlweise automatisch gesetzt oder kann mit dem Finger an eine beliebige Stelle im Bild gezogen werden. Die Anwendung verfügt sowohl im Kamera- als auch im Videomodus über zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten zur Bildoptimierung. Aber auch im Automatikmodus geknipste Fotos konnten im Test überzeugen.
Bei optimalen Lichtverhältnissen ist kaum ein Bildrauschen auf den Aufnahmen festzustellen und farblich präsentieren sich Fotos sehr authentisch und leuchtend. Bei Dämmerlicht oder Dunkelheit sorgt das Fotolicht für ausreichend Helligkeit. Auf einen echten Xenon-Blitz wurde vermutlich zugunsten der Gehäusetiefe verzichtet.
Ebenso wie Fotoaufnahmen zeigen sich auch Videoaufnahmen kontrastreich und farbgetreu. Die Wiedergabe läuft sowohl auf dem Handy- als auch auf einem PC-Monitor flüssig und ohne Ruckler ab. Auch bei der Audioqualität der Videoclips lässt sich, bis auf ein leichtes Hintergrundrauschen, nichts bemängeln. Sowohl für Fotos als auch für Videos hält das Galaxy S II Editoren zur Bildbearbeitung bereit.
Konnektivität und Navigation
Ins Internet gelangt man mit dem Galaxy S II über WLAN a/b/g/n oder UMTS mit HSPA+ 21MBit/s und HSUPA 5,76 M/Bits. Auch der Dienst Kies Air (Wi-fi direkt) nutzt die WLAN-Verbindung, um über den Web-Browser Medien- und Kontaktdaten sowie Nachrichten mit einem Computer auszutauschen. Ebenfalls über WLAN lässt sich die HSPA+-Verbindung des Galaxy S II nutzen, um dieses als mobilen Hotspot für andere Geräte einzurichten.
Ist das Smartphone über USB mit dem PC verbunden, wird es als Massenspeicher erkannt. Der MHL (Mobile Hight-Definition Link)-Standard erweitert den MicroUSB-Anschluss um eine HDMI-Schnittstelle, so dass das Handy über ein MicroUSB zu HDMI-Adapterkabel an einen kompatiblen Fernseher oder Monitor angeschlossen werden kann.
Ein großes Plus stellt die USB-OTG-Funktion des Handys dar: Mit einem entsprechenden Adapter können beispielsweise USB-Sticks oder Festplatten an das Smartphone angeschlossen werden. Über die Software AllShare können zudem auf dem Handy gespeicherte Multimediainhalte für andere DLNA-zertifizierte Geräte freigeben werden.
Bluetooth 3.0 ermöglicht die Kopplung mit einem Bluetooth-Headset oder dem PC. Zum Versenden von Fotos vom Galaxy S II an den PC via Bluetooth ist keine Zusatzsoftware nötig.
Zur Navigation kommt auf dem Samsung Galaxy S II Google Maps Navigation (Beta) zum Einsatz. Die Anwendung stellt dank kostenloser sprachgeführter Fußgänger- und Fahrzeugnavigation einen vollwertigen Ersatz zu manch kostenpflichtiger Navi-Software dar. Zur Standortermittlung setzt das Smartphone optional Drahtlosnetzwerke, GPS-Satelliten und Sensoren ein. Der GPS-Empfänger des Handys ermittelte den eigenen Standort im Test unter freiem Himmel punktgenau und in Sekundenschnelle.
Zubehör
Im stabilen Zubehörkarton liegt ein 1650 mAh-Li-Ion-Akku, ein MicroUSB-Datenkabel, ein Netzteil, ein Stereo-Headset mit Ersatzohrstöpseln und sehr knapp gehaltene Benutzerhandbücher in deutscher und englischer Sprache. Android-Neulinge können sich auf der Samsung-Website detaillierte Infos zum Smartphone anlesen oder das 164 Seiten starke Manual downloaden. Dass trotz MicroSD-Speicherkartensteckplatz keine entsprechende Speicherkarte mitgeliefert wird, lässt sich angesichts des 16 GB großen internen Speichers verkraften.
Software & Alltagstauglichkeit
Android 2.3.3 und TouchWiz 4.0
Auf dem Samsung Galaxy S2 läuft Android Gingerbread in der Version 2.3.3. Über das Betriebssystem legt Samsung die benutzerfreundliche TouchWiz 4.0-Oberfläche. Der mehrseitige Startscreen wartet mit einem ansprechenden Wetter- und Uhrzeit-Widget auf und kann mit weiteren Widgets, Ordnern, Schnellzugriffen, Hintergrundbildern oder Live-Hintergründen befüllt werden. Am oberen Bildschirmrand befindet sich die Pull-Down-Statusleiste, die im ausrollten Zustand neben Detailangaben zu Benachrichtigungen auch eine Energiesteuerungs-Leiste beinhaltet.
Am unteren Bildschirmrand gibt es eine Menüleiste mit Schnellzugriffen auf Telefonfunktion, Kontaktordner, Nachrichten und Anwendungen. Sie bleibt auch im Anwendungsmenü bestehen, das aus mehreren nebeneinander liegenden Seiten besteht. Über einen Taskmanager lassen sich Anwendungen verwalten und Infos zu RAM und Systemspeicher abrufen.
Softwareausstattung: Hub hier, Hub da
Bei der Softwareausstattung des Galaxy S2 befand sich Samsung offensichtlich im Hub-Rausch: So gibt es einen Social-Hub, einen Music-Hub, einen Game-Hub und einen Readers-Hub. Über Music-, Game-, und Readers-Hub können Medien meist kostenpflichtig, teilweise aber auch als Testversion aus dem Internet geladen und auf dem Handy genutzt werden. Die Nutzung bereits auf dem Androiden gespeicherter Medien ist über die Hubs ebenfalls möglich. Der Social Hub vereint E-Mail-, Kontakt-, Termin- und Nachrichtenfunktionen sowie Social Network-Anwendungen wie beispielsweise Twitter, MySpace, Linkedin oder Facebook in einer App.
Mit der Software Polaris Office lassen sich Texte und Tabellen sowie Präsentationen öffnen und bearbeiten. Ein Mini-Diary hält wichtige Ereignisse fest und News & Wetter informiert über die neuesten Ereignisse. Natürlich befinden sich auch klassische Anwendungen wie Text- und Sprachmemofunktionen, ein Taschenrechner, ein Wecker, Welzeit, Stoppuhr und Timer auf dem Handy. Über den Android Market kann das Smartphone mit weiteren kostenlosen und kostenpflichtigen Apps bestückt werden.
Google Apps und Nachrichtenprogramme
Natürlich fehlen auch Google Anwendungen wie Google Mail, Google Talk, Latitude, ein Kalender, Google Suche sowie das gewohnte Mailprogramm zum Einrichten von POP3-, IMAP- und Microsoft Exchange ActiveSync-Konten anderer Anbieter nicht auf dem Samsung Galaxy S II.
In diversen Foren heiß diskutiert ist die fehlende Status-LED, welche über verpasste Nachrichten oder Anrufe informiert. Wer nicht jedes mal das Display aktivieren möchte, um sich über versäumte Ereignissen informieren zu lassen, kann jedoch auf Erinnerungs-Apps wie beispielsweise Easy Reminder zurückgreifen.
Samsung Tastatur und Swype
Zum Eintippen von Texten über die virtuelle QWERTZ-Tastatur besteht die Qual der Wahl zwischen einer klassischen Samsung- und der Swype-Tastatur. Die Samsung-Tastatur präsentiert sich mit angenehm großen Tasten. Auf der oberen Reihe sind neben den Buchstaben auch Zahlen zu sehen, die ebenso wie Umlaute durch längeren Druck auf die jeweilige Taste aufzurufen sind. Neben einer Hochstell-, einer Lösch-, einer Einstellungs-, einer Spracheingabe- und einer Leertaste gibt es eine Punkt-Taste. Sonderzeichen werden über eine Sondertaste angewählt.
Die Swype-Eingabemethode ermöglicht es dem Nutzer, Wörter auf der QWERTZ-Tastatur ohne Absetzen des Fingers einzugeben. Leerzeichen werden automatisch eingefügt. Treffen mehrere Wörter auf den eingegebenen Pfad zu, muss das passende Wort aus einer Vorschlagsliste ausgewählt werden.
Telefonieren
Im Test zeigte das Samsung Galaxy S2 durchgehend einen sehr guten Empfang in D-Netzen und einen guten Empfang im O2- und E+-Netz. Die Klangqualität bei Telefonaten ist sowohl auf Festnetz- als auch auf der Handyseite sehr gut, Stimmen werden authentisch wiedergegeben. Die Lautstärke des Freisprechers ist im mittleren Bereich anzusiedeln. Bei höchster Lautstärkeeinstellung neigt der Lautsprecher zum Verzerren der Stimme.
Webkit-Browser
Der Browser des Samsung Galaxy S2 benötigte bei WLAN-Verbindung gerade mal vier Sekunden, um die Androidapptests-Startseite in mobiler Ansicht zu öffnen. Am oberen Rand des Browsers befindet sich die URL-Eingabeleiste, daneben ein Button zur Anwahl von Favoriten, häufig besuchten Seiten und Verlauf. Einstellungsoptionen lassen sich über das Menü-Sensorfeld aufrufen. Das Zoomen funktioniert nicht nur über Multitouch, sondern auch, indem zwei Punkte auf dem Display mit den Daumen gehalten und das Gerät dabei nach links oder rechts gekippt wird. YouTube-Videos können entweder über die vorinstallierte YouTube-App oder ein Browser-Pluggin geöffnet werden.
Music-Player und Radio
Der Music Hub beinhaltet neben der Musik-Downloadfunktion eine Musik-Bibliothek sowie einen Player, der auch eigene, auf dem Handy gespeicherte Musik abspielt. Der auf der Rückseite angebrachte Lautsprecher gibt Sounds laut, allerdings auch sehr höhenbetont wieder – es fehlt an der nötigen Bassfülle. Besser klingt es über das mitgelieferte Headset. Dieses ist angenehm leicht zu tragen und bietet einen ziemlich ausgewogenen Klang. Unterwegs kann man sich über ein UKW-Radio über Neuigkeiten auf dem Laufenden halten oder Musik hören.
Prozessor, Arbeitsspeicher, Akku
Das Sahnestück des Galaxy S2 stellt der 1.2 GHz Samsung Exynos 4210 Dual-Core Prozessor dar, der von 1 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Damit liegt Samsung in die Riege der derzeit schnellsten Smartphones ganz weit vorne. Ruckler beim Scrollen, Wartezeiten beim Öffnen von Apps oder Ladeverzögerungen bei Spielen kennt das Galaxy S2 nicht.
Auch grafisch anspruchsvolle Games laufen flüssig auf dem S2. Allerdings sind derzeit noch nicht alle gängigen Spiele mit dem verbauten Mali400MP Grafikchip kompatibel, so dass es im Test beispielsweise beim Start von Dungeon Defenders zu Abstürzen kam, Shrek Kart lief hingegen reibungslos. Es ist davon auszugehen, dass die Spieleentwickler dieses Problem in absehbarer Zeit aus der Welt schaffen.
In 2G-Netzen soll das Quad-Band-Handy laut Hersteller bis zu 710 Stunden und in 3G-Netzen bis zu 620 Stunden stemmen. Telefonieren soll bis zu 18,3 Stunden in 2G-Netzen und bis zu 9 Stunden in 3G-Netzen möglich sein. Nach dem ersten Laden des Akkus hielt dieser rund
18 Stunden Standby in GSM-Netzen inklusive einer Stunde Downloads und Gaming, einer halben Stunde Internet, moderater Nutzung von Kamera und MP3-Player sowie einem halbstündigen Telefonat und Dauerstandby von GPS und WLAN durch. Nach mehreren Akkuladungen sollte sich dieser Wert noch nach oben hin korrigieren.
Fazit
Wer ein optisch eher schlichtes Android-Smartphone mit brillantem Display und überdurchschnittlicher Performance sucht, liegt beim Samsung Galaxy S2 goldrichtig.
Bei einem ersten Blick auf die Außenhülle des Smartphones fällt zwar auf, dass für ein Gerät dieser Preisklasse reichlich Plastik verbaut wurde – bei genauerem Hinschauen wird jedoch klar, dass es sich beim Plastik um einen hochwertigen Kunststoff handelt, der nicht nur zum guten Empfang, sondern auch zum federleichten Gewicht des S2 beiträgt. Einziger Wermutstropfen ist der biegsame, sehr dünne Akkudeckel, welcher aufgesteckt zwar bombenfest sitzt, beim Abbau jedoch den einen oder anderen Angstschweißtropfen auf die Stirn zu treiben vermag.
Spiele und Videos machen auf dem knackig-scharfen Super Amoled Plus-Display des Galaxy S II richtig Spaß – dass die Auflösung geringer ausfällt als beispielsweise beim Retina Display des iPhone 4, fällt in der Praxis kaum auf. Überzeugen konnte auch die Qualität der 8 Megapixel-Kamera und die gute Softwareausstattung, welche durch praktische Hubs ergänzt wird.
Insgesamt macht das Samsung Galaxy S II dem guten Ruf seines Vorgängers alle Ehre – und schlägt ihn naturgemäß in einigen Punkten um Längen.
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Pro• Top-Performance Contra• Biegsamer Akkudeckel |
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Sehr geiles Gerät. Bin voll zufrieden.
Kommentar by Seb — 14. Juni 2011 @ 09:17
Ich besitze mein SGS2 jetzt knappe 4 Wochen, wobei ich 2 Wochen auf mein Schätzelein verzichten musste, wegen Screen Reparatur, nach einem Sturz vom Stubentisch (20cm) lief ein Riss quer übers Display… also immer schön ins Täschchen damit.
Mit dem Akkuverbrauch kann man sich ganz gut anfreunden, ich stöpsel es eh nachts ein, da ich einen Sleep Tracker laufen lasse…
Für längere Outdooraktivitäten werde ich mir noch einen 2. Akku zulegen…
Alles in allem: Ich steh total auf das Teil und bin froh, dass ich mich nicht zu einem angenagten Apfel hab überreden lassen!
Kommentar by emineo — 26. Juli 2011 @ 07:56
Geht mit WLan
Kommentar by abc — 12. August 2011 @ 11:20
[...] Maßen und aber natürlich auch die uneingeschränkten Funktionen und Möglichkeiten. Das Samsung Galaxy S2 bietet eine All-Round Lösung für Ihr Business. Verwalten Sie Adressen und Kontakte bequem im [...]
Pingback by Samsung Galaxy S II für Business Menschen | Stuttgart Business Club — 28. November 2011 @ 11:51