|
QR Code zum Download Und so gehts » |
|
Regenbogenpresse goes Android: Die Zeitung mit den großen Überschriften gibt’s jetzt auch für Android-Smartphones. Nachdem die Bild mit ihrer iPhone-App einige Erfolge feiern konnte, hat nun ein Android-Pendant zum Probier-Preis von 79 Cent den Weg in den Android Market gefunden.
Umsonst ist die App also nicht, dafür bietet Bild seinen mobilen Lesern extra Services: Ab 22:00 Uhr kann die Zeitung des nächsten Tages als PDF gelesen werden, außerdem gibt es die Bilder des Tages in einer Cover-Flow-Ansicht, das Bild-Girl als In-App-Striptease (mit jedem Schütteln des Handys fällt ein Kleidungsstück) und einen Sport-Ticker. Regionale Städtenews, Push-Nachrichten und ein Wetterbericht ergänzen das Angebot.
Bekanntermaßen laufen Gratis-Apps im Android Market bisher besser als kostenpflichtige Angebote. Man darf also gespannt sein, wie erfolgreich die Bild mit ihrer Preispolitik bei den Android-Usern ist – zumal es ja Gratis-Alternativen gibt, die nicht vom Springer-Verlag kommen. zum Beispiel die Apps von Stern.de oder der Tagesschau. Außerdem ist die mobile Webseite von Bild.de ebenfalls umsonst. Die ersten User-Kommentare im Android Market sind dann auch eher verhalten – wer die App nur testen will, sollte die 15 Minuten Umtauschrecht im Hinterkopf haben.
Bezahlen muss man für die App derzeit 0,79 Euro – der Preis gilt als Einstiegspreis für die ersten 30 Tage Abo. Danach stehen dem User zwei Bezahlmodelle zur Verfügung, die beide ebenfalls für 30 Tage gelten: entweder die Version ohne PDF für 1,59 € oder die PDF-Version mit Vorabend-Ausgabe für 3,99 €. Mindestvoraussetzung ist Android 1.6.
[via Bild.de]
| Zur Foto-Galerie |


Vor allem weil der Journalismus der Fride Springer noch eine Bezahlung verdient …
Kommentar by Dennis — 18. März 2011 @ 11:06
War zu erwarten, dass Android jetzt die Verlegerzukunft ist. Denke übrigens dass bald viele viele Shitty Android Tablets zusammen mit Zeitschriftenabos verkauft werden.
Könnte schon deswegen nicht wirklich erfolgreich werden, da der Großteil der Deutschen keine Kreditkarte besitzt. Wird Google irgendwann mal alternative Zahlungsmöglichkeiten anbieten? Hach…
Kommentar by Florenz — 18. März 2011 @ 11:07