Acer zeigt Haltung: Trotz Problemen auf dem Tablet-Markt will sich das Unternehmen aus diesem Segment nicht zurückziehen. Das teilte Acer-Gründer Stan Shih als Reaktion auf Gerüchte um einen vermeintlichen Acer-Rückzug mit.
Für den taiwanesischen Computerhersteller Acer läuft das Geschäft mit den Tablets derzeit offenbar nicht gerade rund. Gerüchten zufolge liebäugelt das Unternehmen wegen der anhaltenden Probleme beim Absatz seiner Tablets mit einem Rückzug aus dem vielversprechenden neuen Markt geführt.
Acer-Gründer Stan Shih beeilte sich aber, die Gerüchte zu dementieren. Wie slashgear unter Berufung auf digitimes meldet, wolle das Unternehmen das Tablet-Geschäft trotz anhaltender Schwierigkeiten nicht aufgeben. Shih verglich die derzeitigen Probleme mit den Startschwierigkeiten, die Acer im Notbeook-Geschäft hatte.
Dass Acer aber Einsparungen vornehmen muss, war bereits bekannt: Mitte Dezember war zu erfahren, dass der Konzern für 2012 sein Produktportfolio ordentlich eindampfen und ca. zwei Drittel der Devices aus dem Programm nehmen werde. Das Android-Geschäft ist davon allerdings wohl kaum betroffen – Ziel ist es, Prozesse zu optimieren und sich auf die profitablen Geschätszweige zu konzentrieren.
Derzeit hat Acer die Tablets Iconia Tab A100 und Iconia Tab A500 auf dem Markt, außerdem das Smartphone Iconia Smart. Angekündigt ist außerdem das Tablet Iconia Tab A200.
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